News auf Deutsch

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    • „Datenmanipulation – wie erkennt man sie? Wie kann man sich davor schützen?“

      „Datenmanipulation – wie erkennt man sie? Wie kann man sich davor schützen?“

      23.09.2026 20:18

       

      Heute nahmen die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen 4d3, 4d4 und 4e an einem Workshop zum Thema „Datenmanipulation – wie erkennt man sie? Wie kann man sich davor schützen?“ teil.

      Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen verschiedene Methoden der Datenmanipulation sowie die Entwicklung der Fähigkeit, Daten kritisch zu analysieren und richtig zu interpretieren.

      Die Workshops wurden von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen der Wirtschaftsuniversität in Katowice durchgeführt: Dr. Paulina Kopyto und Frau Karolina Hyski-Siemko.

    • Pommes, Windmühlen und Schokolade – Belgien und die Niederlande aus nächster Nähe

      Pommes, Windmühlen und Schokolade – Belgien und die Niederlande aus nächster Nähe

      23.09.2026 20:09

       

      Hoi!

      Man könnte auch „Salut!“ sagen, denn in den Benelux-Ländern werden sowohl Niederländisch als auch Französisch gesprochen. Warum sollte das für die Leserinnen und Leser von Bedeutung sein? Schwer zu sagen. Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 4d2 und 4c war es jedenfalls durchaus von Bedeutung: Unter der Betreuung der stellvertretenden Schulleiterin Frau Joanna Wojtynek, Frau Pyrsch sowie der Klassenlehrerinnen Frau Wojciechowska und Frau Kasprzak machten sie sich mit dem Reisebus auf den Weg, um die malerischen Regionen Belgiens und der Niederlande zu erkunden.

      Die erste Stadt auf der Reiseroute war Brüssel, wo die sechstägige Reise begann. Der Rundgang durch die belgische Hauptstadt führte zu Orten, die sowohl für die Vergangenheit als auch für die Gegenwart von Bedeutung sind – von den Gebäuden der Europäischen Verwaltung bis hin zu den bekanntesten und repräsentativsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

      Sightseeing mit leerem Magen ist allerdings eine echte Herausforderung. Deshalb durfte natürlich auch die Gelegenheit nicht fehlen, lokale Spezialitäten zu probieren: belgische Pommes (NICHT französische – darauf legen die Belgier großen Wert!), Waffeln und die legendäre belgische Schokolade, die man in Brüssel praktisch an jeder Ecke findet.

      Amsterdam ist eine Stadt, deren Geschichte eng mit dem Fluss Amstel verbunden ist. Die Schülerinnen und Schüler lernten die Stadt deshalb aus zwei Perspektiven kennen: vom hölzernen Deck eines Bootes, das durch die Kanäle und die wichtigste Wasserader Amsterdams fuhr, sowie aus der Perspektive der steinernen Gassen zwischen den leicht schiefen historischen Häusern.

      Nach einer obligatorischen Einführung in die Sicherheitsregeln auf den von den – normalerweise sehr gelassenen, beim Fahrradfahren allerdings äußerst entschlossenen – Niederländern beherrschten Radwegen erkundeten die Schülerinnen und Schüler den historischen Teil der Stadt.

      Auch hier durfte eine kulinarische Entdeckungsreise natürlich nicht fehlen: Es wurden Pommes probiert, die die Niederländer lieber als niederländische und nicht als belgische Pommes bezeichnen würden, sowie Stroopwafels, die mit köstlichem Karamell gefüllt sind.

      Nach dem Besuch des Rijksmuseums, des größten Museums der Niederlande, machten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Suche nach Werken von Rembrandt und Van Gogh, die zwischen den Gemälden anderer großer niederländischer Meister zu entdecken waren.

      Anschließend durfte jeder selbst eine Kochschürze anziehen und lernen, wie man Stroopwafels eigenhändig zubereitet und nach Belieben dekoriert. Wobei es durchaus als kontrovers gelten könnte, einen niederländischen Stroopwafel mit belgischer Schokolade zu überziehen!

      Ein Land kann man jedoch nicht vollständig kennenlernen, indem man nur durch seine Hauptstadt schlendert. Deshalb standen auch das Freilichtmuseum Zaanse Schans, der Ort Volendam und die Stadt Utrecht auf dem Reiseprogramm.

      Jeder dieser Orte zeigte eine andere Facette der Niederlande. Denn die Niederlande sind nicht nur das Land der Tulpen, sondern auch der weitläufigen Felder, cleveren technischen Lösungen, des Handels, der Kunst und … natürlich der Tulpen ⚘.

      Schwer zu sagen, ob das Panorama von Zaanse Schans mit seinen historischen Windmühlen und Feldern den Charakter dieses Landes besser widerspiegelt als die elegante Universitätsstadt Utrecht oder das malerische ehemalige Fischerdorf Volendam.

      Eine typische Postkarte aus den Niederlanden müsste jedenfalls unbedingt Windmühlen, Fahrräder und Tulpen zeigen – am besten vor leicht schiefen historischen Häusern, die sich im Wasser der Flüsse und Kanäle spiegeln, die durch die Städte des „Venedig des Nordens“ fließen.

      Es ist jedoch eine Sache, eine Postkarte zu bekommen, und eine ganz andere, die Motive einer Postkarte live zu sehen – oder sie zumindest selbst durch die Linse einer Kamera festzuhalten.

      Doei oder au revoir!

    • Biologie in der Praxis

      Biologie in der Praxis

      23.09.2026 20:06

       

      Die Schülerinnen und Schüler des IBDP-Biology-Kurses untersuchten im neuen Biologielabor ganz praktisch, worin der Prozess der Osmose besteht. Im Experiment „The Osmosis Process in Potatoes“ bereiteten sie selbstständig die Versuchsansätze vor, führten Messungen durch und analysierten anschließend die Ergebnisse.

      Das moderne Biologielabor wurde dank der im Rahmen des Projekts „Verbesserung der Qualität des Bildungsangebots am I. Leon-Kruczkowski-Gymnasium in Tychy“ bereitgestellten Fördermittel eingerichtet. Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union im Rahmen des Programms Europäische Fonds für Schlesien 2021–2027 (Europäischer Sozialfonds Plus), Priorität FESL.06.00 – Europäische Fonds für Bildung, Maßnahme FESL.06.02 – Allgemeine Bildung, kofinanziert.

      Während des Unterrichts können die Schülerinnen und Schüler professionelle Ausstattung nutzen, darunter eine Analysenwaage, ein Wasserbad, Präpariersets und Mikroskope. Damit führen sie selbstständig Experimente durch und werten die gewonnenen Ergebnisse aus.

      Lernen durch Experimentieren – genau so sieht Biologie im IBDP aus!

    • Lehrreich und ganz nah an der Natur

      Lehrreich und ganz nah an der Natur

      23.09.2026 20:02

       

      Vom 16. bis zum 18. September 2026 nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2c an den „Kruczkowski-Botanischen Workshops – Wojtatówka 2026“ in Węgierska Górka – Żabnica teil. Die Workshops wurden von Herrn Dr. Mariusz Wierzgoń, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Schlesischen Universität in Katowice, in Zusammenarbeit mit der Biologielehrerin Frau Elżbieta Pękała geleitet. Für die Betreuung der Klasse war die Klassenlehrerin Frau Julia Krzyżyk verantwortlich.

      Schulische botanische Workshops sind eine hervorragende Möglichkeit, den Biologieunterricht durch praktische Natur- und Feldbeobachtungen zu bereichern. Die Schülerinnen und Schüler konnten entdecken, welche Pflanzen im Sommer und Herbst blühen, einheimische Pflanzenarten kennenlernen und sich mit gebietsfremden Arten vertraut machen, die eine Gefahr für unsere heimische Pflanzenwelt darstellen.

      Darüber hinaus lernten sie die gemeinsamen Merkmale von Arten kennen, die zu denselben systematischen Pflanzenfamilien gehören, und übten, diese zu bestimmen. Die direkte Beobachtung der Natur während der Feldarbeit ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern, die faszinierende Welt der Pflanzen besser kennenzulernen sowie ihre Vielfalt und die vielfältigen ökologischen Zusammenhänge zu entdecken.

      Die praktischen Kenntnisse und Fähigkeiten, die die Schülerinnen und Schüler im Gelände erworben haben, werden ihnen sicherlich noch oft bei der Weiterentwicklung ihrer naturwissenschaftlichen und forschenden Fähigkeiten zugutekommen.

      Trotz des abwechslungsreichen und anspruchsvollen Workshop-Programms blieb auch Zeit für Erholung, gemeinsame Aktivitäten und viel Spaß in der Gruppe.

    • Botanische Workshops 2026 – gemeinsam für die Natur 🌿

      Botanische Workshops 2026 – gemeinsam für die Natur 🌿

      18.09.2026 11:06

      Am 17. und 18. September 2026 nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2c, die an den Kruczkowskie Botanischen Workshops – Wojtatówka 2026 teilnahmen, an der Aktion „Saubere Welt“ teil.

      Das war eine wunderbare Gelegenheit, gemeinsam unsere unmittelbare Umgebung zu pflegen, etwas Gutes für die Natur zu tun und uns daran zu erinnern, dass der Schutz unserer Umwelt bei unseren täglichen Entscheidungen beginnt. 🌱

    • Kontakt

        • I Liceum Ogólnokształcące im. Leona Kruczkowskiego w Tychach
        • +48 32 227-36-34
        • +48 513-032-809
        • Korczaka 6
          43-100 Tychy
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